Kerstin Hack

Coach / Autorin / Verlegerin

Gelassenheit

2016-12-30-08-12-13Mein aktuelles Lieblingszitat:

Die Gelassenheit

ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

– Marie von Ebner-Eschenbach

Schiff im Februar

2017-01-22-12-56-12Nach frostkalten Wintertagen gibt es sie jetzt wieder – diese einzelnen Stunden, wo man eingewickelt in warme Decken und mit einer heißen Tasse Tee zumindest eine Weile draußen in der Sonne sitzen kann.

In den letzten Wochen ging es nicht so sehr voran, weil ich selbst wenig Kapazitäten habe, da ich intensiv mit der Arbeit an meinem neuen Buch und dem neuen Onlinekurs Swing Dein gutes Leben beschäftigt bin und wenig Helfer hatte.

Aber am Wochenende kommt Bootsbauer Helge, da wollen wir weiterbauen 

  • Ein Treppengeländer, damit Menschen sicher an Bord kommen
  • Decken im Eingangsbereich
  • Decken im Steuerhaus

Wenn das geschafft ist, haben alle Räume im Schiff (bis auf den Maschinenraum) Deckenverkleidungen. Das wäre mal wieder ein Meilenstein.

Dann fehlt noch an großen Dingen 

  • Tür für den Seminarraum
  • Kaminofen für den Seminarraum
  • Treppe nach unten
  • Böden im Eingang und Seminarraum schleifen und mit Kork bekleben
  • Lüftung

Da alles, jedes einzelne Brett, das an die Decke kommt, auf Maß zugeschnitten und angepasst werden muss, ist das alles  bei einem Schiff viel mehr Arbeit als etwa bei dem Neubau eines Hauses.

Aber ich freue mich über jeden Zwischenschritt. Und darüber, dass Menschen, die Orientierung brauchen, das Angebot nutzen (im Winter bisher weniger, obwohl das Schiff gut geheizt ist!).

Weitermachen

Ich bin nach wie vor dankbar für jeden Menschen, der mir mit Finanzen oder indem er ein paar Stunden oder Tage hilft. Kurz: Über alles, was dazu beiträgt, dass mein Traum, bis zu meinem 50. Geburtstag im April ein fertiges Schiff zu haben, Realität wird.

 

 

 

Geflüchtete Jugendliche helfen Menschen in Afghanistan

afgha032003_1206_090134aaWie wunderschön! Gerade erhielt ich folgende Nachricht:
„Mit unseren 20 unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen aus 8 Nationen haben wir aus Solidarität mit unseren afghanischen Jungs Ihr Projekt mit den Bäumen und Bienen unterstützt.
Wir sammelten „Zu-spät-komm Geld“, Kleiderverkaufserlöse und freiwillige Spenden der Jungs und Mitarbeiter.
Für unsere afghanischen Jungs war es eine echte Aufwertung ihrer Kultur.“
Mein Fundraising Projekt ist schon abgeschlossen, aber shelter.de nimmt weiter Spenden für Obstbäume in Afghanistan entgegen.
 

Wunder. Schön!

2016-12-30-08-11-17Heute war ich bei meiner HNO Ärztin, da seit Jahren mein Gehör an Schwerhörigkeit grenzte und ich deshalb 1 x pro Jahr einen Hörtest machen soll, da bei weitere Verschlechterung ein Hörgerät nötig geworden wäre. Ich hab natürlich immer dafür gebetet, dass es NICHT schlechter wird und hab vor einigen Monaten bei einem Seminar zum Thema Heilung bei mir an Bord auch für mein Gehör beten lassen.

Als ich nach dem Test zur Ärztin reinkam, begrüsste sie mich mit den Worten: „Wollen Sie uns fertig machen?“ Da ich mich eigentlich nicht wirklich zu den Menschen zähle,  die andere absichtlich fertig machen, sagte ich : „Nein, wieso!“

Sie sagte: „Der Test ist so viel besser als die letzten, dass es, wenn das Ergebnis stimmt, an eine Wunderheilung grenzt!“

Sie zeigte mir die Kurven, die eindeutig besser waren. Und fragte: „Was haben Sie gemacht!“ Ich erzählte ihr vom Gebet. Und auch – von Physiotherapie, die den ganzen Nacken- und Kieferbereich entspannt. Sie war nur fassungslos. Und ich dankbar.

Sie bat mich, in ein paar Wochen noch mal zu kommen. Sie will einfach sicher sein, dass der Test stimmt und es nicht nur einmalige außergewöhnliche Höchstform war.

Klar bete ich, dass der beim nächsten Mal noch besser wird. 😉

Und danke schon mal König Jesus, der nicht eingefroren und tot ist wie mein Bordkönig, sondern ziemlich lebendig und aktiv ist.

Freudenbringer neu entdecken

2016-12-30-08-09-45Das letzte Jahr war ein Kraftakt.

Mit Umzug, großen finanziellen und praktischen Herausforderungen. Ein Kraftakt, den ich im Rahmen meiner Möglichkeiten gut gemeistert habe. Doch die Freude ist dabei auf der Strecke geblieben. Die eroberte ich mir gerade zurück.

Ein Weg ist, mich in mehr Achtsamkeit üben. Da sein, wo ich bin. Dinge wahrnehmen, aufnehmen. Ich hab dazu geschrieben m Newsletter von Down to Earth, den ihr übrigens hier abbonieren könnt, was ich wärmstens empfehle, weil ich da immer ein Stück Leidenschaft und Inspiration weiter gebe.

Ein anderer Weg ist, Dinge zu wieder entdecken, die mir Freue machen. Auf meiner aktuellen Wieder-Entdeckungsliste stehen

  • Kicker spielen. Ich kann es nicht, aber es macht extrem viel Spass.
  • Skifahren. Am Wochenende stand ich zum ersten Mal seit über 20  Jahren wieder auf Brettern – und fand es herrlich.
  • Lesen. Das mache ich eigentlich immer. Aber seit ich um 18 Uhr den Computer ziemlich konsequent ausschalte, habe ich viel mehr Zeit dafür. Und die Arbeit wird trotzdem erledigt.
  • Joggen gehen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das wirklich Spass macht… aber eine kleine Runde laufen tut einfach gut. Mit kleine Runde meine ich 8 –  10 min. Man muss sich ja nicht gleich unnötig stressen. Und kurze Sprints trainieren den Körper besser als langes Joggen.
  • Zeichnen. Jeden Morgen zeichne ich einen Gegenstand. Jeden Abend zeichne ich das Highlight des Tages.
  • 2016-12-30-08-11-33Haushaltsrezepte ausprobieren. Hier wird meine ökologische Seele lebendig. Immer wenn ein Putzmittel zur Neige geht, recherchiere ich und dann stelle ich Ersatz aus einigen wenigen Basis-Zutaten selbst her. Fensterputzmittel aus Essig plus warmen Wasser, Waschmittel aus Kastanien (einfach nur in kleine Stücke hauen, Wasser dazu, nach 8 Stunden kann man den Sud zum waschen nehmen), Wäscheduft und Entkalker aus Orangenschalen (superprimitiv:einfach in ein Netz zur Wäsche tun) usw. Das spart nicht nur Geld, sondern geht schneller als Einkaufen und macht Spass.
  • Dinge sortieren: Das tut mir gut, so lange es nicht zu viel ist. 10 – 15 Minuten macht mir Freude. So langsam schmilzt der schulterhohe Berg der „das könnte ich ja irgendwann mal lesen“ Papiere aus meinem alten Büro.
  • Schönes Betrachten: Draußen stehen oder am Fenster und die Winterschönheit der Dinge zu betrachten, tut einfach nur gut.
  • Ausstellungen besuchen. Der erste Versuch kürzlich ist gescheitert – weil halb Berlin die gleiche Idee hatte.  Aber ich weiß, dass ich Inspiration liebe.
  • Ins Kino gehen: Boah, das hatte ich lange nicht mehr gemacht. Als Ersatz für die Ausstellung war es richtig gut.

Klar. Alles kostet Zeit, Energie und einiges auch etwas Geld (bis auf die Putzsachen, die sparen Geld). Aber ich freue mich, das Leben neu zu entdecken und zu spüren.

Und du? Was willst du gern mal (wieder) tun?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – mit Email

2016-12-30-08-48-02„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Die Messlatte liegt klar. Da hat einer gesagt, wie man leben soll. Und ich versuche dem zu folgen. Konkret. Praktisch. Im Alltag. Und überlegt. Nicht nur softe Säusel-Gefühle. Sondern so, dass das auch ankommt. Beim anderen. Und mir selbst. Dieses „wie dich selbst“ steht da ja auch drin. Und erwartet Beachtung.

Was heißt das vor meinem Computer? Für den Umgang mit Emails? Liebe deinen Nächsten heißt für mich zuerst einmal, einige der Prinzipien für klare, effiziente Kommunikation auch in Mails anzuwenden:

  • Fokus: In die BetreffsZEILE die BetreffsZIELE reinschreiben: was ist die Absicht dieser Mail: Termin klären, Design entwickeln, Absprachen Treffen.
  • Kurz und knapp: So lang wie nötig, aber so kurz wie möglich.
  • Klar: Die Bitte, Erwartung, die man an den anderen hat, klar kommunizieren.
  • Erwartungen formulieren: Die Bitten, Erwartungen, die ich an den anderen habe, klar zu nennen.
  • Freundlich schreiben.

Soweit in Kürze. Mehr zu entspanntem Arbeiten und effiziente Kommunikation vermittle ich  mit meinem Kollegen Christoph Schalk in unserem Online-Kurs SAM: Seine Arbeit meistern 

Aber damit ist es ja noch nicht getan. Wie viel Zeit und Raum gebe ich dem, frage ich mich. Was ist hier Liebe?  „Emails sind to-do Listen, die andere dir schreiben!“ sagt hat Coach Christine Carter. Mein Posteingang gibt ihr recht: Da will jemand ´ne Rechnung ausgestellt haben, jemand anderes eine Info zu einem Test, eine dritte Person detaillierte Auskunft zu… Manche wollen auch nur ein freundliches Wort weitergeben. Auch schön.

Ich tappe in die Falle. Mein guter Vorsatz war: Zuerst mich lieben, meine Aufgaben erledigen, bevor ich mich um die Anliegen anderer kümmern. So wie im Flugzeug: „Setzen Sie zuerst die Atemmaske auf, bevor sie jemand anderem helfen!“ Aber ich befinde mich ja nicht in einer Notsituation. Sondern an einem ganz normalen Montag. Obwohl sich das manchmal ähnlich anfühlt.

Ich tappe in die Falle. Nach meiner Schreibzeit am Morgen – das hat noch geklappt –  „Nur mal schnell schauen, was im Posteingang ist!“ Und komme erst drei Stunden später wieder raus. Zu spät, um bei den Ämtern anzurufen, die ich heute eigentlich dringend erreichen wollte.

Dumm gelaufen. Ich wusste es besser und hab es schlechter gemacht.

Ich vermute sogar, dass ich die Mails entspannter, fokussierter und klarer hätte schreiben können, wenn ich zuerst die Aufgaben erledigt hätte, die mir für den Tag wichtig waren und sie mir nicht im Nacken gesessen hätten.

 

Aber. wie schon Scarlet O´Hara sagte: „Morgen ist auch noch ein Tag!“

Morgen werde ich – so lautete der Plan – das ein bisschen besser hinkriegen, mich gut um das zu kümmern, was mir wichtig ist und auch gern um das, was andere brauchen.

 

 

Mein gutes Leben – 2017

dte-kalender-2013_7Einer meiner guten Vorsätze für 2017 ist: „Ich glaube, dass ich  Gedanken und Impulse weitergeben kann, die für andere stärkend und wertvoll sind.  Deshalb will mehr und hochwertiger schreiben – am Ende des Jahres 2017 will ich ein neues Buch  über das gute Leben geschrieben haben, den Online-Kurs, ein Quadro und eine ganze Reihe von Blog-Beiträgen.“ Soweit der Vorsatz. Eine von fünf. Ambitioniert.

Also habe ich gleich begonnen, die Einleitung für das neue Buch zu schreiben. Hier ist der erste Entwurf.

Lebe ich ein gutes Leben?

Diese Frage hat mich Ende 2016 bewegt, als ich mich darauf vorbereitet habe, dieses Buch zu schreiben.

Als Coach arbeite ich häufig mit Skalen, um Menschen dabei zu helfen, Klarheit zu schaffen. Als ich das zurückliegende Jahr betrachtete, gab ich mir auf einer Skala von 1(Flop) – 10 (Top) die Note 6. Mittel, aber nicht wirklich gut.

Die Gründe waren vielfältig. Ein Hauptfaktor war Überlastung. In dem Jahr hatte ich mit einigen Herausforderungen zu kämpfen:

  • Hackerangriffen auf alle meine privaten und beruflichen Blogs und Internet-Seiten – es dauerte drei Monate lang, bis wir alle Schäden beseitigt
  • Ehrenamtliches Engagement, das sich als sehr zeitraubend und mühselig herausstellte.
  • Ein Umzug von einer Wohnung, im 4 Stock ohne Aufzug in der ich über 20 Jahre gewohnt hatte auf ein noch nicht fertig renoviertes Schiff.
  • Finanziellen Herausforderungen durch Schiffbau und unvorhergesehene, große Forderungen.

Das oben waren nur die vier größten Brocken in einer beachtlichen Steinsammlung, die ich im letzten Jahr mit mir herumschleppte. Gut gelebt habe ich in allem nicht. Über all dem Schwierigen habe ich vergessen, Zeit mit Freunden zu verbringen, schöne Momente zu genießen und für Aktivitäten zu sorgen, die mir Energie spenden. Ich habe das Gute einfachf nicht getan.

Das lag nicht nur an den Herausforderungen und den äußeren Umständen. Ja, die waren hart. Zeit für Wohltuendes wäre dafür – trotz allem – vorhanden gewesen – und es gab auch schöne Momente – sonst wäre das Ergebnis ja bei zwei oder drei.

Dass ich nicht wirklich gut gelebt habe, lag auch nicht daran, dass ich nicht wüsste, was zu einem guten Leben gehört. Damit habe ich mich mehr als ein Jahrzehnt lang beschäftigt, über die 8 Aspekte, die zu einem guten Leben gehören, das Buch Swing geschrieben und Seminare und Vorträge gehalten. Ja, ich weiß im Grunde, wie man ein gutes Leben lebt.

Dass ich  im letzten Jahr versäumt habe, ein gutes Leben zu leben lag vor allem daran, dass ich im Angst- und Stressmodus vergessen habe, so zu leben, wie es mir tatsächlich gut tut. Oder nicht mehr die innere Kraft hatte, das Wissen umzusetzen.. Jeder kennt das, theoretisch weiß man, was einem gut tun würde z. B. weniger Schokolade und mehr Bewegung. Oder weniger Internet und mehr Begegnung. Und praktisch misslingt es einen, das Gute tatsächlich zu tun.

Das kann richtig extrem sein. Die Forscherin Lisa Rankin hat intensiv darüber geforscht, welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen gesund werden. In einem Seminar zu dem Thema fragte sie die Teilnehmer: „Wenn Sie 100% sicher wüssten, dass etwas sie gesund machen würde, würden Sie es dann tun.“ Zu ihrer Überraschung meldeten sich nur 50% der Anwesenden.

Sie fragte nach, was der Grund dafür wäre, dass – trotz der Aussicht auf Gesundheit – die Chance nicht ergriffen würde. Die Seminarteilnehmer sagten Dinge wie

  • Mein Mann hat mich früher immer geschlagen – er hat damit aufgehört, seid ich krank bin. Wenn ich gesund werde, …
  • Ich lebe von der Sozialversicherung, ich weiß nicht, ob ich noch fürs normale Berufsleben fähig bin.
  • Ich müsste wieder zurück auf die Arbeit mit meinem cholerischen Chef.

Hinter all dem steckt Angst. Die Angst, eine Situation nicht bewältigen zu können.

Es ist schockierend. Da wissen chronisch kranke Menschen im Grunde, was ihnen gut tun würden – und tun es nicht – aus Angst, davor, dass sie dem Leben, wie es dann sein könnte, nicht gewachsen sind.

Vielleicht ist es bei uns nicht so extrem, aber im Kleinen kennen wir das alle – diese Verweigerung des Lebens. Wir lassen uns nicht auf Neues ein, das interessant und spannend sein könnte. Aus Angst uns zu blamieren. Uns ist klar, dass uns so viel Internet-Zeit nicht gut tut – aber wir sind trotzdem wie süchtig danach, haben Angst etwas zu verpassen. Wir wissen, was unser Leben bereichern könnte. Und tun es nicht, weil….

Es genügt nicht, zu wissen, wie man das Leben rein theoretisch gut lebt. Sondern es ist darüber hinaus auch nötig, herauszufinden, was uns daran hindert, es ganz praktisch zu leben.

In den acht Monaten, die vor mir liegen, will ich deshalb zwei Dinge tun

  • Ich will beschreiben und erleben, was gut tut. Ich orientiere mich dabei an den 8 Lebenselementen aus dem Swing – Konzept. Und Wege in das gute Leben aufzeigen.
  • Ich will beobachten und analysieren, was andere und mich daran hindert, das gute Leben zu leben, das wir eigentlich leben könnten. Und Wege aus dem schlechten Leben zeigen.

Ich bin gespannt auf die Reise.

Wie soll dein 2017 werden?

dgl-facebook-header-150dpiEiner meiner Freunde nahm sich für 2017 vor, mehr zu trinken, mehr zu rauchen, weniger Sport zu machen und sich höher zu verschulden. Seine Logik hinter dem schlechten Vorsatz: Am Ende des Jahres scheint immer das Gegenteil dessen eingetreten zu sein, was er sich vorgenommen hat. Also nimmt er sich nun absichtlich das Gegenteil dessen vor, was er eigentlich will. In der Hoffnung, es so zu erreichen.

Es gibt keine offizielle Statistik. Aber meine Vermutung ist, dass 70 – 80% aller Neujahrsvorsätze scheitern. Dafür gibt es verschiedene Gründe z. B. dass Neujahrsvorsätze nicht zu einem passen oder zu unrealistisch oder schwammig formuliert werden.

Das waren die schlechten Nachrichten. Die gute Nachricht:  Du kannst lernen, Ziele so zu wählen, dass sie für dich tief motivierend und tatsächlich umsetzbar sind. Das ist gar nicht so schwer.

Die drei Schritte für gute Zielsetzung

  • Ein warum: Du brauchst einen echten, tieferen Grund, warum du etwas tust. Das hat in der Regel etwas mit dem zu tun, wer du bist (deine Persönlichkeit) und was du brauchst (deine Bedürfnisse)
  • Ein wie: Die innere Haltung mit der du etwas angehen willst
  • Ein was: Die konkrete Handlung, die du zu einer spezifische Zeit tun möchtest.

Wie das genau geht, verrate ich in meinem neuen Online-Kurs Dein gutes Leben.

Der startet am 1. 1. und du kannst dich jetzt noch zu diesem und anderen Kursen anmelden.

Wir haben unsere Online-Kurse mit viel Zeit und Energie entwickelt, weil es uns wichtig ist, reichlich fundiertes Wissen kompakt zu vermitteln. Und außerdem praktische und umsetzbare Anregungen fürs Leben zu geben.  In jedem Kurs stecken Hunderte von Stunden an Recherche und Gestaltung. Alles für dich!

Du träumst von einem guten Leben?

Der Kurs Dein gutes Leben. Das Down to Earth-Jahrestraining nach dem Swing-Konzept begleitet dich ein ganzes Jahr lang mit einer Trainingsmail pro Woche dabei, zu entdecken, was ein gelingendes Leben ausmacht. Und wie du es gestalten kannst.

Du träumst von mehr Zufriedenheit im Leben?

DAN. Dankbar alles nehmen bringt dir bei, das halbvolle Glas zu sehen und zu entdecken, wie du es notfalls auffüllen kannst. Und wie du mehr Gelassenheit und Freude findest.

Du träumst von mehr Nähe zu Gott?

IDA. In deinen Armen. Gottes Vaterliebe erfahren bringt dir über einen Zeitraum von drei Monaten bei, dich bei Gott tiefer fallen zu lassen und seine Liebe zu genießen.

Du träumst von mehr Leichtigkeit, Energie und Ausstrahlung?

Dann könnte LEA. Lebe endlich anders der richtige Kurs für dich sein. Er vermittelt dir, wie du körperlichen und seelischen Ballast loswirst und zu mehr Leichtigkeit im Leben findest.

Du hast die Nase voll vom Chaos auf der Arbeit oder zu Hause?

SAM. Seine Arbeit meistern zeigt dir Schritt für Schritt wie du deine Aufgaben bewältigen kannst.

Du wünscht dir Wunder –so wie Jesus sie erlebt hat?

WUM. Wunder unter Menschen könnte dich dem Ziel ein paar Schritte näher bringen.


Die Onlne-Kurse beginnen am 1.1.2017 – sei dabei!
Anmeldung findest du hier.

Dein Thema ist nicht dabei?

Dann gönne dir doch mal ein Halbtages- oder Ganztagescoaching, um deinen Träumen näher zu kommen. Oder, falls dafür das Budget nicht reicht, kann oft auch eine Stunde Coaching live oder am Telefon sehr weiterbringen.
Tipp: Am besten bald buchen. Infos findest du auf meiner persönlichen Internetseite.

Seite 1 von 19

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén