Kerstin Hack

Coach / Autorin / Verlegerin

Der Gott, der mein Herz kennt

IMG_9513Gestern saß ich mit dem Bootsbauer Helge zusammen, der mich bei dem Schiffsprojekt unterstützt. Wir haben die Arbeiten – und Kosten (!!) der nächsten beiden Monate überschlagen. Neben dem Riesenposten Miete / Strom / Service für 10 Monate in Höhe von 8000+ Euro gibt es noch

  • Holz für den Fußboden im Hauptraum: 1000 €
  • Wasserfeste Wandpanele für Dusche und WC: 500 €
  • Rohre / Installationsmaterial für Heizung: 2000 €
  • Speicherbehälter für Warmwasser aus Solar und Ofen: 2500 €
  • Pelletofen mit Warmwasseraufbereitung: 3000 €
  • Insgesamt (mit Arbeitskosten und „Kleinkram“): ca. 20.000 € bis Ende Februar

Mir ist klar: Das kann ich eigentlich mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen (Verlag, Coaching, Zimmer vermieten, gebrauchte Sachen verkaufen) gar nicht alleine schaffen. Und ich bekam mal wieder weiche Knie und Angst. Auch wenn ich bisher schon in 30 Monaten Bauzeit immer wieder erlebt habe, wie es immer wieder geklappt hat und Gott das eine oder andere große und kleine Wunder getan hat, bin ich angesichts solcher Zahlen und Herausforderungen nicht wirklich cool.

Heute Morgen hab ich dann vor meiner Gebetszeit den starken, inneren Impuls gehabt, ich sollte „Ich bin bei dir“ lesen – ein Andachtsbuch, das ich sonst nur sehr selten zur Hand nehme. Da stand dann im Abschnitt für heute:

Du bist von einem Meer aus Problemen umgeben, aber du lebst in persönlichem Kontakt mit mir, deinem Frieden: Solange du deinen Blick auf mich richtest, bist du in Sicherheit. Wenn du ihn aber zu lange auf die unzähligen Probleme richtest, die dich umgeben, wirst du unter dem Gewicht deiner Lasten untergehen. Rufe einfach „Hilf mir, Jesus“, wenn du anfängst zu versinken, dann werde ich dich herausziehen.

Die zitierte Bibelstelle hat mich dann auch noch mal berührt.

Sorget nichts! Sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. 7Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! – Philipper 4, 6+7

Eigentlich gehört das zum ABC des Glaubens und der Beziehung zu Jesus: Den Blick von dem weg wenden, was uns belastet und hin zu Ihm, der uns liebt und umsorgt. Danke, Jesus für die Erinnerung. Das mit dem um Hilfe rufen hab ich dann gleich gemacht.

Trotzdem noch eine praktische Idee: Eine Mini-Sache, bei der ihr mir helfen könnt: Rechts auf dem Blog ist ein Link zu Amazon. Falls ihr dort ohnehin einkauft, dann geht bitte über diesen Link – dann bekomme ich 5% Provision von eurem Einkauf gutgeschrieben. Das tut gut.

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  • Holz für den Fußboden im Hauptraum: 1000 €
  • Wasserfeste Wandpanele für Dusche und WC: 500 €
  • Rohre / Installationsmaterial für Heizung: 2000 €
  • Speicherbehälter für Warmwasser aus Solar und Ofen: 2500 €
  • Pelletofen mit Warmwasseraufbereitung: 3000 €
  • Insgesamt (mit Arbeitskosten und „Kleinkram“): ca. 20.000 € bis Ende Februar

Mir ist klar: Das kann ich eigentlich mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen (Verlag, Coaching, Zimmer vermieten, gebrauchte Sachen verkaufen) gar nicht alleine schaffen. Und ich bekam mal wieder weiche Knie und Angst. Auch wenn ich bisher schon in 30 Monaten Bauzeit immer wieder erlebt habe, wie es immer wieder geklappt hat und Gott das eine oder andere große und kleine Wunder getan hat, bin ich angesichts solcher Zahlen und Herausforderungen nicht wirklich cool.

Heute Morgen hab ich dann vor meiner Gebetszeit den starken, inneren Impuls gehabt, ich sollte „Ich bin bei dir“ lesen – ein Andachtsbuch, das ich sonst nur sehr selten zur Hand nehme. Da stand dann im Abschnitt für heute:

Du bist von einem Meer aus Problemen umgeben, aber du lebst in persönlichem Kontakt mit mir, deinem Frieden: Solange du deinen Blick auf mich richtest, bist du in Sicherheit. Wenn du ihn aber zu lange auf die unzähligen Probleme richtest, die dich umgeben, wirst du unter dem Gewicht deiner Lasten untergehen. Rufe einfach „Hilf mir, Jesus“, wenn du anfängst zu versinken, dann werde ich dich herausziehen.

Die zitierte Bibelstelle hat mich dann auch noch mal berührt.

Sorget nichts! Sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. 7Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! – Philipper 4, 6+7

Eigentlich gehört das zum ABC des Glaubens und der Beziehung zu Jesus: Den Blick von dem weg wenden, was uns belastet und hin zu Ihm, der uns liebt und umsorgt. Danke, Jesus für die Erinnerung. Das mit dem um Hilfe rufen hab ich dann gleich gemacht.

Trotzdem noch eine praktische Idee: Eine Mini-Sache, bei der ihr mir helfen könnt: Rechts auf dem Blog ist ein Link zu Amazon. Falls ihr dort ohnehin einkauft, dann geht bitte über diesen Link – dann bekomme ich 5% Provision von eurem Einkauf gutgeschrieben. Das tut gut.

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