{"id":91234,"date":"2026-05-04T12:08:51","date_gmt":"2026-05-04T10:08:51","guid":{"rendered":"https:\/\/kerstinhack.de\/?p=91234"},"modified":"2026-05-13T12:31:21","modified_gmt":"2026-05-13T10:31:21","slug":"den-sommer-geniessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kerstinhack.de\/en\/den-sommer-geniessen\/","title":{"rendered":"Den Sommer genie\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p>So will ich sein \u2013 das will ich tun&#8230;Ideen f\u00fcr einen Sommer, den du nicht verpasst. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe tief aufgeatmet, als dieser lange, harte Winter 2025 \/ 2026 endlich vorbei war. Auf einem Schiff \u2013 ich lebe auf einem Hausboot \u2013 war es zwar im Wohnzimmer kuschelig warm, aber die K\u00e4lte im Flur und drau\u00dfen ging mir in die Knochen. <br><br>In die Begeisterung \u00fcber die ersten Schneegl\u00f6ckchen mischte sich ein wenig Bedauern: Ich habe ein paar sch\u00f6ne Wintersachen einfach nicht gemacht, so lange es m\u00f6glich war. Ich war Eisbaden und hab mich im Schnee gew\u00e4lzt, aber ich war nie Gl\u00fchweintrinken, Schlittschuhlaufen oder Schlittenfahren. Einfach, weil ich es nicht eingeplant habe und dann immer etwas anderes wichtiger war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das soll mir im Sommer nicht passieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb hab ich mir eine<strong> Sommer-To-Be-Liste<\/strong> (so will ich im Sommer sein) und eine Sommer <strong>To-Do Liste<\/strong> (die Sachen will ich im Sommer unbedingt machen) geschrieben. F\u00fcr mich \u2013 und gern auch f\u00fcr dich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meine Sommer-To-Be<\/h2>\n\n\n\n<p>To be \u2013 diese Haltungen will ich im Sommer pflegen<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Sommer genie\u00dfen \u2013 statt nur zu funktionieren<\/strong><br>Viele von uns rennen durch die Tage. To-do-Listen im Kopf, Termine im Kalender, aber kaum Herz dabei. Jesus l\u00e4dt uns ein: \u201eKommt her zu mir\u2026 ich will euch erquicken.\u201c Im Sommer bewusst leben beginnt damit, innerlich stehen zu bleiben.<br>Setz dich morgens f\u00fcnf Minuten mit einer Tasse Kaffee ans offene Fenster oder auf den Balkon. Oder bleib einfach stehen, wenn ein Sonnenstrahl auf dein Gesicht trifft oder du das Zwitschern von V\u00f6geln h\u00f6rst.&nbsp;<br>Wenn du gl\u00e4ubig bist, dann atme tief durch und sprich ein kurzes Gebet: \u201e<em>Herr, ich bin da. Danke f\u00fcr diesen Tag. Zeig mir, was heute wirklich wichtig ist.\u201c<\/em> Du musst nichts leisten, nichts \u201erichtig\u201c machen \u2013 einfach da sein.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Wenn du magst, leg dir einen Sommer-Dankbarkeitszettel oder ein kleines Notizbuch an. Schreib drei Dinge auf: Wof\u00fcr bin ich heute dankbar? Diese kleinen Fragen helfen, aus dem Autopiloten auszusteigen und mit Gott in den Tag hineinzuleben, statt nur zu funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Die F\u00fclle sehen \u2013 Sommer voll Dankbarkeit&nbsp;<\/strong><br>Gott hat die Welt verschwenderisch sch\u00f6n geschaffen: Erdbeeren, die Sonne auf der Haut, laue Abende, Vogelstimmen am Morgen. Doch oft rauschen wir an dieser F\u00fclle vorbei. Bewusster leben hei\u00dft, neu sehen zu lernen. Dankbarkeit macht nicht naiv \u2013 sie macht wach. Sie weitet den Blick weg von Mangelgedanken (\u201eIch schaffe nicht genug\u201c, \u201eIch bin nicht genug\u201c) hin zu der leisen Gewissheit: Ich lebe aus Gottes Hand, und er sorgt gut f\u00fcr mich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nimm dir jeden Tag einen \u201eF\u00fclle-Moment\u201c: f\u00fcnf Minuten, in denen du etwas mit m\u00f6glichst allen Sinnen wahrnimmst, wo du schaust, f\u00fchlst, riechst, schmeckst, h\u00f6rst. Vielleicht beim Essen: Iss eine Erdbeere oder ein Eis langsam, schmeck sie wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder auf dem Weg zur Arbeit: Nimm dir vor, f\u00fcnf sch\u00f6ne Dinge zu entdecken. Oder wenn du schwimmst oder in der Sonne liegst. Nimm es wirklich wahr. Abends kannst du mit Gott \u201eR\u00fcckschau halten\u201c: Wo habe ich heute deine G\u00fcte gesp\u00fcrt? Schreib deine sinnliche Erfahrung in deine Dankbarkeits-Liste drei Momente auf, damit du wie Frederik und seine Freunde sp\u00e4ter im kalten Winter noch von den Farben und Ger\u00fcchen des Sommers zehren kannst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Sommerlich einfach: \u00dcberfl\u00fcssiges reduzieren<\/strong><br>F\u00fclle hei\u00dft nicht: immer mehr Dinge, Termine, Verpflichtungen. Oft ist das Gegenteil wahr: Je voller unser Kalender und unsere Schr\u00e4nke, desto leerer f\u00fchlen wir uns. Jesus lebte erstaunlich einfach \u2013 viel Beziehung, wenig Besitz. Und wenig Termine! Frag dich: Was \u00fcberfrachtet mein Leben gerade? Vielleicht der Kleiderschrank, in dem du trotzdem \u201enichts zum Anziehen\u201c findest. Die K\u00fcchenschublade, die st\u00e4ndig klemmt. Oder die vielen, vielen Termine.&nbsp;<br>Der Sommer ist eine gute Zeit zum Loslassen. Such dir eine Ecke aus \u2013 nicht die ganze Wohnung \u2013 und r\u00e4ume ihn sommerlich frei \u2013 so dass alles Leichtigkeit ausstrahlt. Oder male eine Wand fr\u00f6hlich-farbig an.&nbsp;<br>Oder entr\u00fcmpele deinen Terminkalender. Mal eine Woche keine Termine. Auch wenn du nicht im Urlaub bist. Einfach alles absagen. Oder nur Sommer-Gl\u00fcckstermine in den Kalender setzen. Am Baggersee schwimmen gehen. Lange durch die Felder streifen.&nbsp;Wenn sich Termine nicht verschieben lassen, versuche sie mit etwas zu kombinieren, das Freude macht. Buchf\u00fchrung mit Cocktail oder Mocktail auf dem Balkon. Hausaufgabenhilfe plus Picknick.<br><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sommerlich wohlwollend \u2013 den K\u00f6rper ehren und versorgen<\/strong><br>Viele Frauen sind Meisterinnen im K\u00fcmmern \u2013 um Kinder, Partner, Eltern, Gemeinde. F\u00fcr den eigenen K\u00f6rper bleiben oft nur kritische Blicke im Spiegel und der Vorsatz \u201eAb Herbst mache ich Sport\u201c.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nutze den Sommer, um freundlich mit dir zu werden.&nbsp;<br>Beweg dich nicht, um irgendeinem Ideal hinterherzulaufen, sondern um deinem K\u00f6rper Gutes zu tun: Schwimmen im See, barfu\u00df durch Gras, Radfahren am Abend. Frag dich: Welche Bewegung f\u00fchlt sich nach Freude, nicht nach Strafe an?&nbsp;<br>Auch Essen kann zur Sommer-Liturgie werden: frische Lebensmittel, Wasser mit Minze und Zitrone, ein bewusst genossenes Eis \u2013 statt nebenbei heruntergeschlungenen Snacks. Vielleicht magst du ein w\u00f6chentliches \u201eBody-Date\u201c mit dir und Gott einf\u00fchren: eine Stunde, in der du spazieren gehst, deinen K\u00f6rper wahrnimmst, ihm dankst \u2013 und ihn von Gott segnen l\u00e4sst, statt ihn zu beschimpfen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Beziehungsreich \u2013 sommerliche Herzenszeiten statt Pflichtbesuche<br>Sommer bewusst genie\u00dfen hei\u00dft auch: bewusst lieben. Unsere Kontakte sind oft voll von \u201eWir m\u00fcssen uns unbedingt mal wieder treffen\u201c \u2013 und trotzdem passiert es nicht. Der Sommer schenkt Gelegenheiten f\u00fcr einfache, aber tiefgehende Begegnungen: ein Picknick auf der Wiese, ein Spaziergang nach Feierabend, ein gemeinsamer Grillabend im Hof.&nbsp;<br>\u00dcberlege: Was w\u00fcrde ich im Sommer gern tun (die Sommer-To-Do Liste). Und: Mit wem m\u00f6chte ich diesen Sommer wirklich Zeit teilen? Drei Menschen reichen als Start. Schreib ihre Namen auf, bete kurz f\u00fcr sie und mach dann einen konkreten Vorschlag \u2013 Datum, Ort, Dauer.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Beziehungen m\u00fcssen nicht perfekt sein, um gut zu tun; sie brauchen nur Pr\u00e4senz. Trau dich auch zu filtern: Es ist in Ordnung, weniger Zeit mit Menschen zu verbringen, die dich dauerhaft auslaugen, und mehr mit denen, bei denen du innerlich aufbl\u00fchst. Um die eher schwierigen Menschen kannst du dich ja im Herbst wieder k\u00fcmmern.&nbsp;<br>Vergiss nicht deine Beziehung zu Gott als lebendige Beziehung: Er freut sich \u00fcber deine spontanen Sommergebete und ein Gespr\u00e4ch am oder im Pool genauso wie \u00fcber \u201efromme\u201c Worte.<br>Gerade eben schwammen hier f\u00fcnf Blessh\u00fchner vorbei. To bless = Segnen. Ich habe den niedlichen Tierchen hinterhergeschaut, mich gefreut und ein kurzes Gebet gesprochen. Danke, Vater, dass du mich segnen willst.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Auftankend &#8211; Kleine Sommer-Auszeiten&nbsp;<\/strong><br>Viele tr\u00e4umen von einer Woche Kloster, k\u00f6nnen sich das aber zeitlich oder finanziell nicht leisten. Oft ist aber schon ein Wochenende weg von allem \u2013 vielleicht in der Wohnung von Freunden die gerade im Urlaub sind \u2013 schon richtig wohltuend.&nbsp;Oder du kommst zu einer <a href=\"https:\/\/kerstinhack.de\/en\/time-out-on-board\/\">Auszeit zu mir an Bord<\/a>, um dich zu erholen und neue Perspektiven zu gewinnen. Es sind im Sommer noch ein paar wenige Pl\u00e4tze frei. <br>Plane dir im Sommer bewusst Mini-Retreats ein \u2013 kleine Auszeiten von 30 bis 90 Minuten oder ein paar Stunden. Vielleicht einmal pro Woche: Du f\u00e4hrst an einen See, in einen Park oder setzt dich in eine leere Kirche. Oder gehst in die H\u00e4ngematte. Mit einem \u201eBitte nicht st\u00f6ren Schild!\u201c Oder sag den Kindern: Weckt mich in 10 Minuten. Dann machen wir gemeinsam Gro\u00dfputz in euren Zimmern.\u201c Sie werden dich stundenlang in Ruhe lassen!&nbsp;<br>Ja, manchmal muss man im Sommer einfach auf der Gartenliege liegen und einen ganzen, wunderbar-kitschigen Sommerroman an einem Wochenende verschlingen. Oder g\u00f6nne dir extra Zeit mit Gott. Nimm eine Bibel, ein Notizbuch, vielleicht ein Lied auf dem Handy. Beginne mit Stille: Atme ein, sprich leise \u201eHier bin ich\u201c, atme aus \u201eHier bist du\u201c. Lies langsam einen kurzen Bibeltext \u2013 vielleicht einen Psalm \u2013 und frage: \u201eGott, was m\u00f6chtest du mir heute sagen?\u201c Schreib auf, was dir in den Sinn kommt, ohne es gleich zu bewerten. Diese Zeiten m\u00fcssen nicht spektakul\u00e4r sein. Aber sie schaffen Raum, in dem Gottes leise Stimme zwischen Alltagsger\u00e4uschen wieder h\u00f6rbar wird. Mit der Zeit k\u00f6nnen solche Mini-Retreats zu Ankerpunkten werden, die deinen ganzen Alltag stabiler und bewusster machen.<br><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ich sein <\/strong><br>Mut zu eigenen Sommer-Spuren \u2013 dein Leben ist kein Vergleichsprojekt<br>Kaum etwas raubt uns die Freude so sehr wie das st\u00e4ndige Vergleichen: ihre Figur, ihr Haus, ihre Urlaubsreisen, ihre scheinbar perfekte Familie und ihr supergeistliches Leben. Bewusst den Sommer leben hei\u00dft, den Platz einzunehmen, den Gott&nbsp;<em>dir<\/em>&nbsp;zugedacht und den du gew\u00e4hlt hast.&nbsp;<br>Mit deinen M\u00f6glichkeiten, Grenzen, Sehns\u00fcchten. Vielleicht sieht dein Sommer nicht nach Strandurlaub aus, sondern nach Balkon, Schichtdienst oder Pflege von Angeh\u00f6rigen. Gott schreibt auch dort Geschichte.&nbsp;<br>Frag ihn: \u201eWas w\u00e4re in dem Rahmen, den ich habe,&nbsp;<em>my<\/em>&nbsp;Sommer der F\u00fclle? Was tut meiner Seele gut \u2013 in&nbsp;<em>meiner<\/em>Realit\u00e4t?\u201c Vielleicht ist es ein Stapel B\u00fccher, die du wirklich lesen willst, ein kleiner Kr\u00e4utergarten auf der Fensterbank, ein ehrenamtliches Projekt, oder einfach mehr Schlaf.&nbsp;<br>Mach dir eine kleine Sommer-Liste mit drei Dingen: etwas, das dich Gott n\u00e4her bringt, etwas, das deinen K\u00f6rper erfrischt, etwas, das deine Kreativit\u00e4t n\u00e4hrt. Und dann geh mutig in diesen Sommer \u2013 nicht als Kopie einer anderen Frau, sondern als die geliebte Tochter Gottes, die du bist.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meine Sommer-To-Dos<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Das will ich im Sommer unbedingt machen \u2013 nicht als Pflichtprogramm, sondern weil ich wei\u00df, dass es meine Seele n\u00e4hrt<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Freiluft-Kino<\/li>\n\n\n\n<li>Picknick mit Freunden<\/li>\n\n\n\n<li>Crickets<\/li>\n\n\n\n<li>Kajak-Fahren<\/li>\n\n\n\n<li>Unter freiem Himmel schlafen<\/li>\n\n\n\n<li>Ans Meer fahren&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Eis essen<\/li>\n\n\n\n<li>Wasserschlacht (es gibt recycelbare Wasserbomben)<\/li>\n\n\n\n<li>Eis selbst machen<\/li>\n\n\n\n<li>Riesigen Erdbeerkuchen backen&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Im Freien \u00fcbernachten&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Wand bunt streichen oder dekorieren<\/li>\n\n\n\n<li>Sonnenaufgang anschauen (mit Kaffee in der Hand)<\/li>\n\n\n\n<li>Barfu\u00df durch Gras oder Sand laufen<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Radtour ins Blaue machen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen ganzen Tag am See oder Meer verbringen<\/li>\n\n\n\n<li>Sternschnuppen beobachten<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Roadtrip ohne festes Ziel starten<\/li>\n\n\n\n<li>Open-Air-Konzert besuchen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Blumenkranz binden<\/li>\n\n\n\n<li>Im Regen tanzen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen h\u00e4sslichen Ort mit Blumen versch\u00f6nern<\/li>\n\n\n\n<li>Eine H\u00e4ngematte aufspannen und lesen<\/li>\n\n\n\n<li>Vor Sonnenaufgang aufstehen und spazierengehen<\/li>\n\n\n\n<li>Abends lange drau\u00dfen sitzen und reden<\/li>\n\n\n\n<li>Frische Beeren oder Blumen selbst pfl\u00fccken<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Sommer-Playlist erstellen und laut mitsingen<\/li>\n\n\n\n<li>Fototour im goldenen Abendlicht machen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Stadtbummel mit Eis-Pause einlegen<\/li>\n\n\n\n<li>Nachts schwimmen gehen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Garten oder Balkon neu bepflanzen<\/li>\n\n\n\n<li>Einen ganzen Tag offline bleiben<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Sommer-Tagebuch beginnen<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Sandburg bauen<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Sommercollage erstellen&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Lieblingsmenschen spontan \u00fcberraschen<br><br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bitte kommentiere. Welche Sommeridee willst du umsetzen? <br>Der Artikel wurde zuerst ver\u00f6ffentlicht im Magazin JOYCE. <br><br><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So will ich sein \u2013 das will ich tun&#8230;Ideen f\u00fcr einen Sommer, den du nicht verpasst. 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